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Juni 2015

Ostfriesische Teezeremonie

25. Juni 2015

Eine echte ostfriesische Teezeremonie solltet Ihr mindestens einmal in eurem Leben miterlebt haben, wenn Ihr in Norddeutschland lebt oder aufgewachsen seid und gerne Tee trinkt. Und wenn man wie wir eine Teefirma gegründet hat, ist die Teatime bei den Ostfriesen ein ABSOLUTES MUSS!

Bevor wir die Firmengründung vollzogen haben, hat es sich einfach wunderbar angeboten, dem Bünting Teemuseum in Leer einen Besuch abzustatten. Zudem lebt und arbeitet in Leer ein sehr guter Freund & Rechtsanwalt von uns, Michael Frese, der uns sehr unterstützend bei der Firmengründung half. Zu viert mit den Freunden Jana & Michael ging es um 15:30 Uhr in das geschichtsträchtige Museum. Celia Hübl erwartete uns bereits und führte uns als Gastgeberin durch die ostfriesische Teezeremonie.

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Kaum zu glauben, aber die Ostfriesen trinken so viel Tee, wie keine andere Bevölkerungsgruppe – weltweit! Dabei handelt es sich um den Ostfriesen Tee. Eine Mischung aus über 20 verschiedenen Schwarz Tee Sorten, so dass eine beständige Qualität und ein gleichbleibender Geschmack garantiert werden kann. Serviert wird bei der ostfriesischen Teezeremonie ganz typisch mit Kluntje (Kandiszucker) und Sahne.

Nachdem wir die ersten Basics über die Teatime bei den Ostfriesen erfahren hatten, ging es auch gleich zur Sache: Zunächst wurde der Kluntje in die Tasse gegeben, dann folgte der zuvor nach ostfriesischer Art zubereitete schwarze Tee (mit original ostfriesischem Wasser, was ihn besonders lecker macht). Hier gab der Tee auch das typische Knistergeräusch von sich. Zu guter Letzt durften wir ein Löffelchen voll Sahne am Rand langsam in unsere Tasse hineingiessen. Wenn man genau nach Anleitung vorgegangen ist, erschient als Belohnung das berühmt, berüchtigte Wulkje (das Wölckchen), das sich im Tee ausbreitet. Man sagt, es sieht aus, wie ein kleines Gewitter in der Tasse.

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Ganz wichtig, man darf NICHT umrühren, auch wenn der daneben liegende Löffel mich die ganze Zeit fast dazu verleitet hat. Er erfüllt eine andere Funktion bei der ostfriesischen Teezeremonie. Man sollte die Tasse auch nicht zu sehr hin und her schwenken, denn auch das kann den Geschmack verändern, da der Tee unruhig wird. Es gibt ein paar essentielle Dinge zu beachten, aber dadurch ergibt sich auch eine besondere Art des Geschmackserlebnisses. Wer jetzt denkt, dass nach einer Tasse Schluss ist, der irrt gewaltig. 3 Tassen sind das Mindestmaß und es gilt als unhöflich, wenn man vorher ablehnt. Erst wenn der Ostfriese seinen Löffel in die leergetrunkene Tasse legt, ist kein weiterer, ostfriesischer Tee gewünscht. 

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Nicht zu vergessen bei der ostfriesischen Teezeremonie ist das typische Rosengeschirr, meist mit geriffeltem Muster.

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Im Anschluss an die ostfriesische Teezeremonie führte uns Frau Hübl noch durch das Bünting Teemuseum. Das Teemuseum bietet eine Reihe von verschiedenen Teeführungen und Seminaren an – alle sehr liebevoll vorgeführt. Auch die Führung durch das Teemuseum lohnt sich sehr. Uns hat es in jedem Fall sehr viel Spaß gemacht – und wer mehr Infos möchte, findet sie hier.

Solltet Ihr auch einmal ein tolles Teeseminar miterlebt haben, dann schreibt mir unbedingt. Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Teeseminaren :-).

Beauty Tees mit Detox Effekt

17. Juni 2015

Jetzt wo der Sommer in den Startlöchern steht, ich mir die ersten neuen Sommeroutfits bestellt oder bereits im Kleiderschrank hängen habe, soll natürlich auch die Figur bikinifit gemacht werden. Neben meiner wöchentlichen Yoga-Session, den Laufrunden und kurzen Workouts zu Hause werde ich diesmal verstärkt auch meinen Körper detoxen -> entschlacken. Natürlich mit viel frischen Obst und Gemüse aber der Hauptfokus lege ich diesmal gezielt auf Tee. Das heißt ich werde noch mehr Tee trinken als ich es eh schon tue aber gezielt mit meinen persönlichen 3 zusammengestellten Detox Teesorten. Da ich selber nicht so der Fan von aromatisiertem Tee bin.

Morgens beginne ich mit einer Tasse warmen Gelben Tee. Zur Zeit teste ich hierfür die sehr leckere Sorte Huo Shan Huang Ya zu meinem selbstgemischten Müsli mit frischen Früchten. Ideal als Durstlöscher direkt nach dem Aufstehen und wie ich finde wirkt der Gelbe Tee auch sehr gut als Appetitzügler über den ganzen Tag.

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Den Rest des Tages fühle ich mir meine Karaffe mit Wasser mit geschnittenem Ingwer, Minze und viel frisch gepressten Limettensaft. Eine sehr gute Alternative und Abwechslung zur Minze ist auch Zitronengras. Und mit Eiswürfeln aufgepeppt ergibt sich auch ein toller Durstlöscher für heiße Sommertage.

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Nach dem Mittag falle ich leider meist in ein kleines Tief und bekomme Hunger auf ein leckeres Stück Kuchen oder Schokolade. Das umgehe ich indem ich mir entweder einen Matcha mit Mandelmilch oder einen cremigen Milky Oolong mache (darüber habe ich bereits berichtet). Beide vertreiben den Heißhunger und Matcha macht zudem noch richtig munter.

1-2 Stunden vor dem Schlafen gehen, beende ich den Tag auch immer mit einer großen Tasse gelben Tee. Da dieser kaum Koffein enthält habe ich keine Einschlaf Schwierigkeiten und Gelber Tee besitzt ein Enzym welches den Fettstoffwechsel optimal ankurbelt. So kann der Sommer kommen :-).

Was sind Eure Erfahrungen mit Detox Tees?

 

 

 

 

Schwarzer Tee

16. Juni 2015

Über schwarzen Tee zu schreiben, muss ich gestehen, ist mir von allen Artikeln am schwersten gefallen. Aus dem einfachen Grund, dass ich ihn ziemlich selten trinke und für mich noch nicht die leckere, perfekte Sorte entdeckt habe. Vielleicht bin ich auch ein wenig mit Vorurteilen belastet, denn schwarzen Tee gab es in meiner Kindheit zur Genüge.

Ich erinnere mich noch genau, wie morgens eine große Glaskanne schwarzer Tee (im Beutel!!!) von meiner Mama gekocht wurde – und dann hat Sie tatsächlich einen großen, gehäuften Esslöffel Zucker dazu getan!! (Ich hoffe, Sie liest das jetzt nicht ;-)). Aber das ist noch kein Vergleich zu dem, was man an schwarzem Tee im Flieger angeboten bekommt. Auf Langstreckenflügen, wo man einfach irgendwann das Bedürfnis hat, etwas Warmes zu trinken und dann dieses Schwarz-Tee-Gemisch das einzige ist, was man serviert bekommt. BÄÄHH!!

So viel zu meinem kleinen Schwarz-Tee-Trauma, das mich aber nicht davon abgehalten hat, meine Tee Leidenschaft aufzubauen und auszuleben. Ich bin gerade auch dabei, mich durch das Angebot von schwarzem Tee zu kosten, bis ich die perfekte Teesorte gefunden habe – und ich werde demnächst an einer richtigen Ostfriesen Teezeremonie teilnehmen. Bis es soweit ist und ich Euch darüber berichten werde, gibt es jetzt noch ein paar Basics über schwarzen Tee.

Sorten wie Darjeeling, Ceylon oder Assam hat bestimmt schon jeder mal gehört. Hier handelt es sich um Anbaugebiete von schwarzem Tee.  Wobei in den meisten Teeanbauländern schwarzer Tee hergestellt wird (Indien, Sri Lanka, Afrika…). Die Herstellung von schwarzem Tee beruht auf den folgenden Schritten wie Teeblätter Ernten, Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren. Durch das Rollen der Teeblätter tritt Saft aus, der anschließend mit der Luft oxidiert. Die Oxidation kann bis zu 6 Stunden dauern. Durch das anschließende Trocknen im Heißlufttrockner wird der Fermentationsprozess dann unterbrochen. Zum Schluss werden die Teeblätter nach ihren unterschiedlichen Teeblattgraden sortiert. Man unterscheidet dabei vier Gruppen: Blatttees, Broken Tees, Fannings und Dust.

Schwarzer Tee beinhaltet von allen Teesorten das meiste Koffein und wird bei zu langer Ziedauer bitter im Geschmack. Idealer Weise sollte der Tee zwischen 2-3 Minuten ziehen, maximal 5 Minuten bei einer Temperatur von ca. 95 Grad, und nicht mit kochendem Wasser überbrüht werden. Beim First Flush Darjeeling (erste Ernte des Darjeeling) sollte die Temperatur sogar nur 90 Grad betragen.

Sortenvielfalt – Grüner Tee

11. Juni 2015

Wie viele verschiedene Grün-Tee-Sorten aus China oder Japan ich in all den Jahren ausprobiert habe, weiß ich schon gar nicht mehr genau. Meine aktuellen drei Grün-Tee-Lieblingssorten mit Gyokuro, japanischem Bancha und Matcha kommen gerade alle aus Japan 😉

Meistens trinke ich morgens direkt nach dem Aufstehen eine große Tasse Gyokuro, um wach zu werden. Der Gyokuro gilt als edelster Grün-Tee, ist sehr koffeinhaltig und sticht durch sein intensives Aroma und seine satte grüne Farbe hervor. Den japanischen Bancha trinke ich häufig zu meinem zweiten Frühstück (wirkt entsäuernd). Einen leckeren Matcha (gemahlener Grüntee) gibt es 2-3 Mal die Woche gegen das Nachmittagstief.

Wie auch beim Gelben, Weißen, Oolong oder Schwarzen Tee, hat Grüner Tee die gleiche Ausgangspflanze (Camellia Sinensis). Der Unterschied zwischen grünem und schwarzem Tee ist der fehlende Oxidationsprozess. Das bedeutet, Grüner Tee wird nach der Ernte durch das kurze Dämpfen, Erhitzen oder Rösten daran gehindert, zu fermentieren.

Grüner Tee variiert je nach Sorte sehr stark in seiner Ziehzeit und der gewünschten Wirkung. Auch innerhalb der jeweiligen Sorte sind verschiedene Zubereitungsmethoden möglich. Den Gyokuro z. B. lasse ich bei 50 Grad ca. 2 Minuten ziehen (1. Aufguss). Dadurch wirkt er sehr anregend, gesundheitsfördernd und mild. Für den 2 Aufguss erhöhe ich die Temperatur etwas auf ca. 60 -65 Grad und lasse den Tee nur kurz für ca. 45 Sekunden ziehen. Auch ein 3. oder sogar 4. Aufguss ist bei sehr hochwertiger Qualität möglich. Wenn man den Gykokuro nur aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften trinkt, reicht der 1. Aufguss vollkommen aus.

Grüner Tee trotzt nur so vor gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen wie z.B. Antioxidaten, Spurenelementen, Catechinen und ist für seine vorbeugende Wirkungen gegen sehr viele Krankheiten bekannt. Wenn Ihr die positive Wirkung von Grünem Tee nicht missen möchtet, aber einen relativ empfindlichen Magen habt, bzw. nicht so viel Koffein zu Euch nehmen dürft oder sollt (wie z.B. aufgrund einer Schwangerschaft), dann ist Gelber Tee die beste Alternative.

Milky Oolong Tee – der cremigste Tee aller Zeiten!

8. Juni 2015

Ich gestehe, bis vor kurzem habe ich noch nie Oolong Tee getrunken, geschweige denn gewusst, wie dieser überhaupt hergestellt wird ;-). Und jetzt kann ich von einer bestimmten Sorte nicht mehr genug bekommen. Die Rede ist von Milky Oolong.

Zur Zeit ist Milky Oolong auf dem Vormarsch in deutschen Cafés und Teekontoren. Ob im Wasserschloss in Hamburg, im Café in der Rindermarkthalle oder im KADEWE in Berlin sowie diverse Onlineshops wie Ronnefeldt … überall dort habt Ihr die Möglichkeit, an den Tee zukommen.

Das besondere am Milky Oolong ist sein cremiger Geruch und Geschmack nach Milch. Ich kenne wirklich keinen anderen Tee, der auf natürliche Weise so cremig riecht und schmeckt. Hochwertige Milky Oolong Tees verdanken diesen leckeren Geruch einem Milchdampfbad. Dabei werden die Teeblätter mit Milch bedampft und anschließend zu Kügelchen gerollt. Und das ganze ohne künstliches AROMA!

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Ideale Ziehzeit sind zwischen 2-3 Minuten. Laut Packungsanweisung kann man den Tee bei 100 Grad Celsius aufbrühen. Ich lasse allerdings das Wasser ein bischen abkühlen auf ca. 80-85 Grad und erst dann gebe ich den Milky Oolong in das Wasser. Ich finde, dadurch schmeckt er viel cremiger – übrigens auch beim zweiten Aufguss. Der Preis bei hochwertigen Milky Oolong Tees liegt bei rund 20€ pro 100 Gramm.  Ich bevorzuge auch den losen Milky Oolong Tee, so wie bei allen anderen Teesorten. Wenn Ihr jedoch Liebhaber von Teebeuteln seit, würde ich euch die Teavelope Teebeutel von Ronnefeldt empfehlen. Hier schmeckt der Milky Oolong ebenfalls sehr lecker und durch das Aromasafe Beutelchen bleibt der Geschmack erhalten – praktisch auch für unterwegs.

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Ach ja eine positive Eigenschaft habe ich fast vergessen!! Durch sein cremiges Aroma hilft der Milky Oolong ganz wunderbar gegen Heißhunger auf Süßes :-).

 

 

 

 

Teeverkostung im Wasserschloss

1. Juni 2015

Wer schon immer einmal in die Welt der Tees eintauchen wollte, sollte unbedingt dem Wasserschloss in der Speicherstadt einen Besuch abstatten. In einem der schönsten und meistfotografiertem Gebäude der historischen Speicherstadt erhält das Wort Faszination und Geschmackserlebnis Tee eine ganz besondere Bedeutung. Hier wird nicht nur Tee getrunken oder verkauft sondern auch mit Tee gekocht.

Für alle leidenschaftlichen Teegenießer, die hier aber noch nicht genug haben: Jeden Mittwoch um 17:00 Uhr findet dort eine besondere Art der Verkostung statt – die Teeverkostung.

Und endlich waren Felix und ich live dabei :-). Bevor es jedoch losging hatte ich noch genügend Zeit, nebenan im Teekontor in über 250 verschiedenen Teesorten aus aller Welt zu stöbern. Viele meiner Lieblingstees kommen übrigens von hier :-). Die Teeliste gibt es vor Ort oder auch online.

Besonders gemütlich sitzt man oben (am besten vorher reservieren). Und dort findet auch jeden Mittwoch die Tee-Schulung statt. Fragen woher kommt der Tee? Wie wird Tee angebaut? Was sind orthodoxe Tees? Das sind nur einige Fragen die uns innerhalb dieser Veranstaltung erwarteten und es lohnt sich wirklich!

Unsere Gruppe bestand aus einem kleinen Kreis von 11 Leuten rundherum um einen hölzernen Tisch sitzend mit einer besonderen Auswahl an verschiedenen Teesorten. Unser Teecoach hieß Martin und führte uns durch die Teeverkostung.

Nun, was habe ich gelernt?

  • Orthodox bedeutet die traditionelle Herstellung von Tee, die auf den folgenden Schritten beruht: Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren.
  • Unterschied zw. grünem und schwarzem Tee ist die Fermentierung. Ausgangspunkt ist dieselbe Tee Pflanze (Camellia sinensis) die dann verschiedene Arten der Behandlung durchgeht. Bei schwarzem Tee werden die Blätter gerollt sodass Saft aus der Pflanze tritt und über mehrere Stunden gelagert.
  • Oolong Tee wiederum gliedert sich zwischen grünem und schwarzem Tee an. Das heißt die Blätter werden fermentiert aber nicht solange wie es bei Schwarz Tee der Fall ist.

Zunächst durften wir die orthodoxen Tees probieren. Hier hatte ich gleich mehrere Favoriten. Das liegt wohl daran, dass ich orthodoxe Tees auch persönlich den aromatisierten Tees vorziehe. Bei den orthodoxen Tees überzeugte mich der Pai Mu Tan (weiser Tee) sowie der Gyokuro (Grüner Tee), der durch seine besonders intensive grüne Farbe besticht und der Oolong Tee.

Diese Tees habe ich bereits in meiner privaten Sammlung und trinke sie sehr gerne. Ein Schwarz-Tee-Fan bin ich leider nie gewesen (kommt vielleicht noch?) und damit waren diese Teesorten für mich eher uninteressant.

Die zweite Kostprobe widmete sich den veredelten Teesorten wie Früchte Tees, Schietwetter Tee, Rauchtee oder rote Grütze Tee. Diesen Teesorten wurden weitere Zutaten bzw. Aromen beigemischt. Für mich war bei den ausgewählten Teesorten keiner dabei, den ich zum Teetrinken lecker fand. Jedoch kann man z.B. den Rauchtee (Lapsang Souchong) auch zum Kochen einsetzen. In der Wasserschloss Küche wird dieser Tee vor allem für die Zubereitung von Barbecue Soße verwendet.

Ein bisschen Zeit hatten wir sogar noch um Matcha Tee zu probieren, für diejenigen, die diesen Tee noch nicht kannten. Der gesündeste ALLER Tees und in Deutschland auch sehr teuer, wenn man hochwertige Qualität haben möchte – super lecker auch als Matcha Latte.

Insgesamt ging die Teeverkostung fast 2 Stunden, aber das lag bestimmt daran, dass wir alle sehr viele Fragen gestellt haben ;-). Normalerweise beträgt die Verkostung ca. 60-90. Minuten und kostet 15€ pro Person. Wer jetzt auch Lust auf die Teeverkostung bekommen hat, findet hier nähere Informationen.

Vielleicht kennt Ihr weitere Teeseminare in Hamburg und Umgebung? Vielleicht auch welche, die etwas tiefer in die Geschichte von Tee eintauchen? Dann schreibt mir :-).

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